Geschenke für eine schöne Bescherung

ho ho wow: Mit dem mydays Gift Guide für jede Person das passende Geschenk finden

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München, September 2026. Was schenke ich einer Person, die alles hat? Und wie stelle ich sicher, dass mein Geschenk wirklich gut ankommt? Das sind die großen Fragen in der Vorweihnachtszeit. Laut einer aktuellen Studie* haben mehr als ein Drittel (37 Prozent) Angst, mit ihrem Geschenk danebenzuliegen. Diese Sorge ist nicht ganz unbgeründet: Bei jedem Fünften (19 Prozent) war ein Geschenk sogar schon einmal der Anlass für Streit. Die Hälfte gab an, die Freude über ein Geschenk schon einmal vorgetäuscht zu haben. Die gute Nachricht: Der mydays Gift Guide bietet für jede Person, jedes Budget und jeden Vibe das passende Geschenk. Vom privaten Kino im Iglu über Fondue Rafting bis hin zum selbst kreierten Lippenstift – hier sind die Top 5 für den Partner oder die Partnerin, Mama, Papa, Schwester und beste Freundin.

#1 Die Top 5 Geschenke für den Partner/die partnerin: von Privatkino im iglu bis Nacht in der Bubble Suite

  1. Eine Nacht in der Bubble Suite: Warum sich mit fünf Sternen zufriedengeben, wenn man auch unter 1.000 Sternen schlafen kann? In der transparenten Bubble Suite wird der Sternenhimmel zum nächtlichen Panorama.
  2. Privates Kino im Iglu: Dieses Erlebnis klingt wie ein virales Reel, ist aber echt: Ein Filmabend zu zweit im Iglu mit Übernachtung auf 2.000 Metern Höhe. Ideal für Naturfans mit Hang zur Romantik.
  3. Paint your Partner: Das perfekte Geschenk für Paare, die sich nicht zu ernst nehmen – inklusive unperfekt perfektem Kunstwerk für die eigenen vier Wände.
  4. Baumhauschalet im Steigerwald: Auf einem Südhang mit Blick ins Tal verbinden individuell gestaltete Baumchalets auf Stelzen viel Natur, ungewöhnliche Architektur und vor allem eines: absolute Ruhe.
  5. Glascube am Toblacher See: Spa, aber bitte ohne Publikum: mit eigener Infrarotkabine, direktem Naturgefühl und Blick in den Sternenhimmel wird eine Nacht in diesem Glascube zum unvergesslichen Erlebnis.

mydays.de/Herbert KG

#2 Die Top 5 Geschenke für Mama: von Japanese Head Spa bis Lippenstift selber machen

  1. Japanese Head Spa: Dieser Beauty-Trend aus Japan verspricht pure Tiefenentspannung – Me-Time für Mama und Detox für den Kopf.
  2. Parfum selber machen: Mama hat immer den richtigen Riecher – hier bekommt er seine ganz persönliche Duftnote. Fruchtig, süß, aquatisch oder blumig: Am Ende entsteht ein Signature-Duft, den garantiert niemand sonst trägt.
  3. Übernachtung im Schloss: Mama ist die Queen und so soll sie auch nächtigen – Entspannung und Royal Vibes gibt es hier inklusive.
  4. Drehortreise Rosamunde Pilcher England für 2: Auf den Spuren der romantischen Kulissen Cornwalls sind große Gefühle garantiert – der Besuch ikonischer Drehorte, Afternoon Tea und eine Bootsfahrt entlang der Jurassic Coast stehen ebenfalls auf dem Programm.
  5. Lippenstift kreieren: Victoria, Kylie oder Hailey machen es vor, Mama kann es nachmachen: ihren eigenen Lippenstift kreieren– mit wertvollen Bio-Zutaten und genau der Farbnuance, die perfekt zu ihr passt.

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#3 Die Top 5 Geschenke für Papa: von sunset sailing bis Neon Action Painting

  1. Fondue Float: Ein kulinarischer Winterklassiker mal anders: Statt am Esstisch wird hier auf dem Wasser geschlemmt. Gaumenfreude inmitten der Natur.
  2. Sunset Sailing: Wind in den Haaren, Sonne im Gesicht, Drink in der Hand – mit Sunset Sailing schenkt man Papa die Sonnenseite des Lebens. Ho ho ahoi!
  3. Action Neon Painting: Papa kann nur Heimwerken? Challenge accepted! Beim Neon Painting treffen leuchtende Farben auf Bewegung und Kreativität – und am Ende entsteht ein einzigartiges Kunstwerk.
  4. Neuschwanstein Konzert: Hier trifft große Musik auf große Kulisse: ein unvergesslicher Abend im wohl schlossigsten Schloss überhaupt.
  5. Geschenkbox “Frohe Weihnachten”: Das ideale Geschenk für Papas, die schon alles haben: Aromaölmassage, Gleitschirmflug oder Weinverkostung – hier überlässt man ihm die Qual der Wahl.

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#4 Die Top 5 Geschenke für die beste Freundin: von Techno and paint bis trockenblumenstrauss selber machen

  1. Trockenblumenstrauß selber machen: Genau wie die beste Freundschaft hält auch dieser Strauß für die Ewigkeit – ein florales Erinnerungsstück, das bleibt.
  2. Techno and Paint: Girls’ Night mit Beat und Pinsel: Hier trifft Kreativität auf Club-Vibes. Statt auf der Tanzfläche wird sich hier auf der Leinwand ausgetobt.
  3. Mosaikuntersetzer gestalten: Aperitivo, but make it artsy: Hier entsteht das ideale Interior Piece für den nächsten gemeinsamen Drink.
  4. Keramik meets Matcha: Der Geschenktipp für alle, die DIY und Lifestyle-Trends lieben: Keramik gestalten und dabei Matcha oder Hojicha genießen.
  5. Creative Table Experience: Fine Dining, nur ohne Teller: Beim veganen Sechs-Gänge-Menü wird direkt auf dem Tisch angerichtet. Perfekt für alle, die mit ihrer besten Freundin Kulinarik einmal völlig neu erleben wollen.

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#5 Die Top 5 Geschenke für die Schwester: von Chocolate Float bis Töpfern und Tufting

  1. Schoko Fondue Float: In eine kuschelige Decke gehüllt, umgeben von funkelndem Schnee, Alpenpanorama und dem feinen Duft von Schokolade. Ein Ausflug im Chocolate Float fühlt sich an wie eine weiche Umarmung.
  2. Paint and Ride: Bei einer Fahrt im Riesenrad entstehen mit Blick über München Kunstwerke, die Pinselstrich für Pinselstrich neue Perspektiven eröffnen: Paint with a view.
  3. Weinetikett mit Tasting: Kreativität trifft Genuss: Bei einer Weinverkostung entstehen individuell designte Weinetiketten – persönliche Lifestyle-Pieces zum Verschenken oder Behalten.
  4. Naturkosmetische Gesichtspflege und Bodybutter herstellen: Clean Beauty, selbst gemacht: Hier entstehen Pflegeprodukte, die die Skincare-Routine aufs nächste Level heben.
  5. Töpfern und Tufting: Bei diesem Workshop werden farbenfrohe Teppiche und handgemachte Keramik mit Charakter kreiert. Keine Massenware, sondern echte Einzelstücke.

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*Die Studie wurde vom Marktforschungsunternehmen Appinio zwischen dem 19. und 20. August 2026 im Auftrag der mydays GmbH durchgeführt. Dafür wurden 1000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt, national repräsentativ für die deutsche Bevölkerung nach Alter und Geschlecht.

Bildmaterial steht zur redaktionellen Nutzung unter Angabe des Credits im Dateinamen zur Verfügung.

Bei Interesse an weiteren Informationen, O-Tönen, zusätzlichem Bildmaterial oder auch einem Erlebnistest freuen wir uns über Ihre Rückmeldung.


Über mydays

mydays steht für das Wertvollste, was Du schenken kannst: Deine Zeit! Besondere Erlebnisse mit Deinen Liebsten und gemeinsame Erinnerungen, die für immer bleiben. Mit mehreren Tausend Erlebnissen schafft mydays Inspiration für unvergessliche Erinnerungen. Das Unternehmen wurde 2003 als Online-Anbieter für Erlebnisse gegründet. Im Oktober 2017 wurden mydays und Jochen Schweizer unter dem Dach der JSMD Group vereint. Die Gruppe gehört zur ProSiebenSat.1 Media SE. Die neue Erlebnisgarantie von mydays bietet volle Flexibilität bei der Einlösung. Jeder Geschenkgutschein ist flexibel für über 9.000 Erlebnisse einlösbar – von der Übernachtung im Bubble-Hotel bis zu Paint and Drink, vom Städtetrip bis zum Spa-Wochenende. Außerdem sind Gutscheine drei Jahre gültig und verlängerbar, auf Wunsch werden Kund:innen persönlich beraten. Mehr dazu unter Erlebnis-Garantie | mydays.

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Der große repräsentative mydays Geschenkereport 2026

ho ho horror: Ausgestopfter Fasan, Wurstkabeltrommel, Unterhosen vom Chef – die Top 10 der schrecklichsten Weihnachtsgeschenke der Deutschen

mydays.de

München, September 2026. Merry Disappointmas! Auf Vorfreude auf das Fest folgt beim Auspacken häufig die blanke Ernüchterung unterm Baum: Mehr als die Hälfte der Deutschen (56 Prozent) kennt enttäuschende Weihnachtsgeschenke, jede:r Zweite (50 Prozent) hat Freude über ein Geschenk schon einmal vorgetäuscht. Der repräsentative mydays Geschenkereport 2026* zeigt, warum wir beim Schenken so häufig danebenliegen und was ein gutes Geschenk wirklich ausmacht. Richtig kurios wird es dabei beim Blick auf die tatsächlichen Fehlgriffe. Vom ausgestopften Fasan bis hin zur Wurstkabeltrommel oder Unterhosen vom Chef. mydays zeigt die Top 10 der schrecklichsten Weihnachtsgeschenke der Deutschen, die jemals unterm Baum lagen.

  • Alle Jahre wieder daneben: Nur jede:r Dritte (32 Prozent) freut sich immer über die erhaltenen Weihnachtsgeschenke
  • Ho Ho Horror: 1. Unterhosen vom Chef, 2. Hornhautei, 3. 25 kg Zement, 4. ausgestopfter Fasan führen die Top 10 der schrecklichsten Weihnachtsgeschenke der Deutschen an
  • Merry Fake-mas: Jede:r Zweite hat Freude über ein Geschenk schon einmal vorgetäuscht
  • Falsches Geschenk, falsche Botschaft: Jede:r Fünfte fühlt sich bei einem unpassenden Geschenk nicht gekannt; auch jede:r Fünfte hat wegen eines Geschenks schon einmal gestritten
  • Geschenkestress: 38 Prozent empfinden die Suche als stressig
  • Geschenke-Recycling: Vier von zehn haben Weihnachtsgeschenke schon weitergegeben
  • Persönlich statt protzig: Nur Jede:r Zehnte legt Wert auf teure Geschenke, der Gedanke zählt

Fest der Fehlgriffe: Nur jede:r Dritte freut sich über alle erhaltenen Geschenke

Das Fest der Liebe wird häufig zum Fest der Fehlgriffe: Gerade einmal jede:r Dritte (32 Prozent) freut sich immer über die erhaltenen Weihnachtsgeschenke. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) kennt enttäuschende Geschenke unterm Baum – Jede:r Fünfte (21 Prozent) erlebt sogar jedes oder fast jedes Jahr einen Geschenkeflop.

Und auch für Weihnachten 2026 droht wieder Bescherungsgefahr. Ganz oben auf der persönlichen Horror-Liste stehen Alkohol und Socken mit jeweils 23 Prozent. Dahinter folgen Dekoartikel mit 19 Prozent und Weihnachtskram wie Schokonikolaus oder Christbaumkugeln mit 16 Prozent.

Noch härter wird es beim Blick zurück. Das sind die Top 10 schrecklichsten Geschenke der Deutschen:

1. Unterhosen vom Chef

2. Hornhautei

3. 25 kg Zement

4. ausgestopfter Fasan

5. Diätpillen verpackt in einer Pralinenschachtel

6. 2 Waschlappen mit der Aufschrift: “fürs Ärschli / nicht fürs Ärschli”

7. Hundeshampoo (für nicht Hundebesitzerin)

8. Wurstkabeltrommel

9. leeres Schmuckkästchen vom Freund

10. Halb aufgegessener Keks in Herzform

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Merry Fake-mas: Jede:r Zweite hat Freude schon vorgetäuscht

Oh du fröhliche Fassade: Die Hälfte der Befragten hat schon einmal die Freude über ein Geschenk trotz Enttäuschung vorgespielt (50 Prozent), bei Frauen sind es sogar 56 Prozent. Vielleicht auch, um zu verhindern, dass der Haussegen in Schieflage gerät. Denn fast jede:r Fünfte (19 Prozent) hat wegen eines Geschenks schon einmal gestritten.

Ein Fehlgriff trifft offenbar schnell einen empfindlichen Nerv. 21 Prozent fühlen sich bei einem unpassenden Geschenk von der anderen Person nicht richtig gekannt, 20 Prozent sind enttäuscht. 19 Prozent denken, dass sich der oder die Schenkende nicht genügend Mühe gegeben hat. 14 Prozent fühlen sich sogar weniger wertgeschätzt.

Kein Wunder also, dass der Druck schon lange vor der Bescherung beginnt: Mehr als jede:r Dritte empfindet die Geschenkesuche als stressig (38 Prozent). Hauptgrund ist Ideenlosigkeit: 41 Prozent wissen nicht, was sie schenken sollen, 37 Prozent fürchten einen Fehlgriff. Besonders knifflig wird es ausgerechnet bei den Liebsten: Für 32 Prozent ist der oder die Partner am schwierigsten zu beschenken. Bei der Gen Z wird dagegen Papa zum Geschenke-Endgegner (46 Prozent). So viel Kopfzerbrechen vor der Bescherung – und danach? Bleibt erstaunlich wenig hängen.

Erinnerungslücke unterm Baum: 61 Prozent erinnern sich nicht mehr an alle Weihnachtsgeschenke aus dem Vorjahr

Weihnachtsgeschenke sind offenbar schnell Schnee von gestern. 61 Prozent erinnern sich nicht mehr an alle Geschenke aus dem letzten Jahr. Noch größer ist die Erinnerungslücke bei Präsenten, die Befragte letztes Jahr selbst verschenkt haben. Fast zwei Drittel (64 Prozent) bekommen auch nicht mehr alle Präsente zusammen, die sie selbst verschenkt haben.

Und manches Geschenk verschwindet nicht nur aus dem Gedächtnis, sondern gleich aus dem eigenen Haushalt: 41 Prozent haben ein Weihnachtsgeschenk schon mindestens einmal weitergeschenkt, 22 Prozent sogar mehrfach. Fast jede:r Vierte (24 Prozent) hat es zwar noch nicht getan, würde es aber grundsätzlich in Erwägung ziehen.

Persönlich statt protzig: Beim Schenken zählt der Gedanke

Was macht ein Geschenk zum Volltreffer? Es ist nicht der Preis: Nur jede:r Zehnte (10 Prozent) legt Wert auf ein teures Geschenk. Deutlich wichtiger ist, dass sich jemand Gedanken gemacht hat (52 Prozent), das Geschenk zu den persönlichen Vorlieben passt (46 Prozent) oder eine besondere emotionale Bedeutung hat (40 Prozent).

Gemeinsame Erlebnisse treffen diesen Wunsch besonders deutlich: 83 Prozent geben an, dass Erlebnisgeschenke für sie persönlicher wirken als Sachgeschenke. 90 Prozent sind der Meinung, dass ein gemeinsames Erlebnis wertvoller ist als ein materielles Geschenk und eine Beziehung stärkt. Fragt man nach dem ganz konkreten Wunschzettel zeigt sich ein ähnliches Bild: Erlebnis- und Zeitgeschenke landen mit 28 Prozent auf Platz eins – knapp vor Geldgeschenken (27 Prozent) und Reisen (25 Prozent).

„Der Wunsch nach gemeinsamer Zeit zeigt sich auch ganz konkret in unseren Buchungsdaten: Sieben der zehn mydays Weihnachts-Bestseller sind Erlebnisse für zwei. Ganz vorne liegen unsere Erlebnisboxen ‚ 3 Tage Du und Ich‘ und ‚Zeit zu zweit‘”, sagt Christian Nau, CEO der Jochen Schweizer mydays Group. „Unsere Kund:innen investieren bewusst in persönlich ausgewählte Erlebnis- statt in Sachgeschenke, weil Erinnerungen schlichtweg kein Verfallsdatum haben.“

weitere trends rund ums schenken

Bescherung per Bot? 52 Prozent nutzen KI oder können es sich vorstellen

Prompt oder Wunschliste? KI als Geschenkeberater gewinnt leicht an Bedeutung: 22 Prozent wollen dieses Jahr KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity für die Geschenkesuche nutzen – im Vorjahr waren es noch 20 Prozent. Weitere 30 Prozent ziehen den digitalen Helfer zumindest in Betracht (Vorjahr: 26 Prozent).

Gleichzeitig bleibt fast jede:r Zweite lieber oldschool: 46 Prozent schließen KI bei der Geschenkesuche aus – im Vorjahr waren es noch 50 Prozent. Männer sind dabei KI gegenüber offener als Frauen: Jeder vierte Mann (25 Prozent) setzt auf KI, bei den Frauen ist es knapp jede Fünfte (19 Prozent).

Liebe geht durchs Portemonnaie: Männer geben für ihre:n Partner:in mehr aus

Wenn es um die große Liebe geht, sitzt das Weihnachtsgeld besonders locker: Mehr als jede:r Vierte (26 Prozent) gibt für den oder die Partner:in mindestens 150 Euro aus. Besonders spendabel zeigen sich die Männer: Fast jeder Dritte (31 Prozent) gibt mindestens 150 Euro für das Weihnachtsgeschenk der Partnerin aus. Bei den Frauen greift rund jede Fünfte (21 Prozent) für den Partner so tief ins Portemonnaie.

Über die Studie

Der mydays Geschenkereport 2026* wurde im Auftrag der mydays GmbH vom Marktforschungsunternehmen Appinio GmbH im August und September 2026 durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren. Die Stichprobe ist national repräsentativ für die deutsche Bevölkerung nach Alter und Geschlecht. Bei den genannten Geschenkefails handelt es sich um tatsächlich erhaltene Weihnachtsgeschenke, die von den Befragten in einer offenen Frage sowie im Internet genannt wurden.


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mydays steht für das Wertvollste, was Du schenken kannst: Deine Zeit! Besondere Erlebnisse mit Deinen Liebsten und gemeinsame Erinnerungen, die für immer bleiben. Mit mehreren Tausend Erlebnissen schafft mydays Inspiration für unvergessliche Erinnerungen. Das Unternehmen wurde 2003 als Online-Anbieter für Erlebnisse gegründet. Im Oktober 2017 wurden mydays und Jochen Schweizer unter dem Dach der JSMD Group vereint. Die Gruppe gehört zur ProSiebenSat.1 Media SE. Die neue Erlebnisgarantie von mydays bietet volle Flexibilität bei der Einlösung. Jeder Geschenkgutschein ist flexibel für über 9.000 Erlebnisse einlösbar – von der Übernachtung im Bubble-Hotel bis zu Paint and Drink, vom Städtetrip bis zum Spa-Wochenende. Außerdem sind Gutscheine drei Jahre gültig und verlängerbar, auf Wunsch werden Kund:innen persönlich beraten. Mehr dazu unter Erlebnis-Garantie | mydays.

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mydays monthly // story behind vol. 9 – schlafen unter 1.000 sternen

Diese Bubble-Suites machen die Schweizer Berge zum Hotelzimmer

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Sternenhimmel über dem Bett, Bergpanorama direkt vor der Kuppel und morgens vom ersten Sonnenstrahl geweckt werden: Wer in einer Bubble-Suite übernachtet, bekommt ziemlich genau das Gegenteil eines klassischen Hotelzimmers. Keine langen Hotelflure, keine hohen Wände, keine Bettenburg. Stattdessen wird die Schweizer Natur selbst zum Teil des Zimmers.

Gemeinsam mit mydays lassen sich drei verschiedene Varianten der Bubble-Suites erleben: die Sternengucker-Suite in Wallis und Vella, die Deluxe-Suite in Graubünden und in Wallis sowie die Bergfenster-Suite in Graubünden, Vella und Wallis.

Was sie verbindet: möglichst viel Landschaft und möglichst wenig dazwischen. Die Sternengucker-Suite ist vollständig transparent und holt Himmel, Berge und Umgebung unmittelbar ans Bett. Die Deluxe- und Bergfenster-Suite öffnen sich hingegen gezielt zur Landschaft und schaffen durch geschlossene Bereiche mehr Privatsphäre.

Hinter der Idee stehen die langjährigen Freunde Josua und Nico, die nichts weniger vorhatten, als die Schweizer Berge zum Hotelzimmer zu machen und damit einen Nerv treffen. Denn Schlafen unter freiem Himmel ist kein Nischentrend mehr, wie die Buchungsdaten von mydays zeigen: Bereits im vergangenen Jahr hat sich die Nachfrage in der Gesamtkategorie mit einem Plus von 116 Prozent mehr als verdoppelt. Und die Begeisterung für diese außergewöhnlichen Übernachtungen hält auch 2026 an: Allein zu Jahresbeginn legte die Nachfrage im Vorjahresvergleich um weitere 57 Prozent zu.

von 08/15-hotellerie zu nächten mitten in der natur

Die Idee für die Bubble-Suites entstand 2021. Nico brachte Erfahrung aus der Hotellerie mit, Josua aus Softwareentwicklung und Online-Marketing. Gemeinsam wollten sie ein Übernachtungskonzept schaffen, das näher an der Natur ist als ein klassisches Hotelzimmer und trotzdem Komfort bietet. Im Mittelpunkt steht dabei das Erlebnis: Kopf aus, rein in die Schweizer Berge. Übernachten an Orten, an denen normalerweise kein Hotelzimmer stehen würde, mit Sternenhimmel über dem Bett und Natur direkt vor der Kuppel.

Ihre ersten Standorte eröffneten die beiden gemeinsam mit landwirtschaftlichen Betrieben. Heute arbeiten sie je nach Region auch mit Hotels, Bergrestaurants und Tourismusdestinationen zusammen. So entstehen Bubble-Suites an besonderen Orten, ohne dass dafür klassische Hotelanlagen gebaut werden müssen. Mittlerweile gibt es 25 Einheiten an mehr als zehn Standorten in der Schweiz.

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ein konzept, das mitwandert

Was heute selbstverständlich zwischen Bergpanorama und Sternenhimmel steht, war anfangs echte Pionierarbeit. Die ersten Bubble-Suites bauten Josua und Nico gemeinsam mit ihren Vätern auf – ohne handwerklichen Hintergrund, dafür mit viel Learning by Doing. Gerade die mobilen Holzkonstruktionen mussten so entwickelt werden, dass sie auch an abgelegenen Standorten funktionieren und nach Saisonende auch wieder abgebaut werden können. Über die Jahre wurden Materialien, Bauweise und Logistik deshalb immer weiter optimiert. Heute ist aus der improvisierten Anfangsphase ein durchdachtes Konzept geworden, das Naturerlebnis, Mobilität und Komfort optimal miteinander verbindet.

360 grad natur – oder doch lieber ein bisschen privatsphäre?

Auch die Bubble selbst wurde über die Jahre weiterentwickelt. Gestartet ist das Konzept mit einer komplett transparenten Variante für möglichst viel Natur, 360-Grad-Sicht und den Sternenhimmel direkt über dem Bett.

Mit neuen Standorten kam auch der Wunsch der Gäste nach mehr Privatsphäre hinzu. Heute gibt es deshalb drei unterschiedliche Modelle: Die Sternengucker Suite setzt auf maximale Transparenz, die Bergfenster Suite kombiniert freien Bergblick mit mehr Sichtschutz und die Deluxe Suite bietet zusätzlich mehr Raum und Komfort. So kann jeder selbst entscheiden, was wichtiger ist: möglichst viel Rückzug oder möglichst viel Himmel.

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schlechtes wetter, beste aussicht

Wer so nah an der Natur schläft, bekommt allerdings nicht nur Sonnenuntergang und Sternenhimmel mit. Auch das Wetter sitzt quasi mit im Zimmer. Für starke Gewitter gibt es Sicherheitskonzepte und Ausweichmöglichkeiten bei den Partnern vor Ort. Normaler Regen muss die Nacht dagegen keineswegs ruinieren. Im Gegenteil: Gerade dazu erhalten die Gründer überraschend viele positive Rückmeldungen. Während man bei schlechtem Wetter normalerweise möglichst schnell hinter vier Wänden verschwindet, bleibt man in der Bubble mittendrin. Draußen Regen, Wind und Wolken und drinnen ein geschütztes Bett und trotzdem freie Sicht auf das Geschehen.

hot pot statt hotelbar, sternenhimmel statt zimmerdecke

Die Bubble ist dabei nur ein Teil des Aufenthalts. Je nach Standort gehören ein Abendessen, ein Hot Pot mit Blick auf den Sonnenuntergang oder ein Frühstück beim Partnerbetrieb zum Erlebnis. An anderen Orten wird ein Frühstückskorb für die eigene Terrasse bereitgestellt. Auch die Lage selbst prägt den Aufenthalt: Abends fällt der Blick in den Sternenhimmel, morgens direkt auf die umliegende Berglandschaft. Jeder Standort setzt dabei etwas andere Schwerpunkte.

Dass die Bubbles auch als besonderer Anlass gebucht werden, zeigte sich bereits bei der ersten Übernachtung: Sie wurde für einen Hochzeitsantrag genutzt. Weitere folgten. Die meisten Gäste bleiben eine Nacht. Das Konzept richtet sich damit vor allem an Menschen, die für kurze Zeit abschalten und bewusst Natur erleben möchten.

sanfter tourismus mit bergblick

Die Bubble-Suites setzen bewusst auf ein anderes touristisches Modell als klassische Großunterkünfte. Statt große Kapazitäten zu schaffen, entstehen kleine, mobile Einheiten in Zusammenarbeit mit Hotels, Bergrestaurants, Destinationen und weiteren regionalen Partnern. Gerade für Schweizer Bergregionen ist das interessant: Viele Orte sind stark vom Wintergeschäft abhängig und suchen zusätzliche Angebote für die wärmeren Monate. Die Bubbles schaffen neue Übernachtungsmöglichkeiten, ohne dass dafür große Hotelanlagen gebaut werden müssen.

Auch Nachhaltigkeit ist Teil des Konzepts. Die Betreiber beteiligen sich am Schweizer Nachhaltigkeitsprogramm Swisstainable. An fast allen Standorten kommen die Unterkünfte laut Josua komplett ohne Strom aus. Größere Materialien wie Holz werden möglichst regional bezogen, auch bei Betrieb und Bewirtschaftung wird mit Partnern aus der jeweiligen Region gearbeitet. Gäste erhalten zudem Hinweise für einen respektvollen Umgang mit den Naturgebieten vor Ort. Ziel ist es, touristische Wertschöpfung in die Regionen zu bringen, ohne gleichzeitig große Besucherströme zu erzeugen. So entsteht ein Tourismusmodell im kleineren Maßstab: mit überschaubarer Infrastruktur, regionalen Partnern und einer Landschaft, die nicht bebaut, sondern bewusst in den Mittelpunkt gerückt wird.

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die bubble-suites bei mydays

Wer selbst ausprobieren möchte, wie wenig Zimmerdecke eine Nacht braucht, kann bei mydays drei unterschiedliche Bubble-Erlebnisse buchen.

Bei der Bubble Übernachtung in der Sternengucker-Suite steht die maximale Transparenz im Mittelpunkt. Viel Himmel, viel Schweizer Natur und möglichst wenig zwischen Bett und Sternen.

Die Bubble Übernachtung in der Deluxe-Suite verbindet das Naturerlebnis mit mehr Platz und einem großzügigeren Raumgefühl.

Bei der Bubble Übernachtung in der Bergfenster-Suite richtet sich der Blick gezielt in die Landschaft. Die teilweise transparente Konstruktion verbindet Bergpanorama mit mehr Privatsphäre.

Drei unterschiedliche Bubbles, aber dieselbe Idee: gemeinsam in die Schweizer Natur und Berge, Wetter und Sternenhimmel Teil des Hotelzimmers werden lassen.

Bildmaterial steht zur redaktionellen Nutzung unter Angabe des Credits mydays.de zur Verfügung.

Bei Interesse an weiteren Informationen, O-Tönen, zusätzlichem Bildmaterial oder auch einem Erlebnistest freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Die nächste Ausgabe von „Story behind“ folgt im August.


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mydays monthly // story behind vol. 8 – sechs gänge, kein teller

Warum dieses Fine-Dining-Menü in Stuttgart auf Papier serviert wird

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Wassermelone, Aubergine, Süßkartoffel, Limette, Passionsfrucht. Dazu Cremiges, Knuspriges, Süßes, Säure und warme Komponenten. Das sechsgängige vegane Menü in der schönen Heaven’s Kitchen in Stuttgart kommt ganz ohne Teller, Schüsseln oder Platten aus. Stattdessen wird das Essen direkt vor den Gästen auf unbeschichtetem Recycling-Backpapier angerichtet. Komponenten gehen ineinander über, Saucen verbinden sich, Farben ziehen sich über das Papier. Man probiert, kombiniert und teilt. Welche Komponenten zusammen auf der Gabel landen, entscheiden die Gäste selbst. Zunächst werden die vier herzhaften Gerichte gemeinsam serviert – eine Unterteilung in Vorspeise und Hauptgang gibt es hier nicht. Gründerin Tanja Goldstein, die für ihr Konzept bereits einige Preise gewonnen hat, erzählt: „Es sind eben vier Komponenten, die ein stimmiges Bild ergeben. Sie müssen auch nicht nacheinander gegessen werden, sondern am besten durcheinander.“

die idee entstand auf neun quadratmetern

Dass Goldstein und ihr Team heute ohne Teller servieren, war nicht nur eine kreative Entscheidung, sondern auch eine praktische. Denn die Küche des Restaurants misst gerade einmal neun Quadratmeter. Für ein aufwendiges Abendgeschäft mit vielen Tellern, Geschirr und klassischen À-la-carte-Abläufen ist das wenig Platz. Also suchte das Team nach einem Konzept, das anders funktioniert. Das Anrichten direkt auf dem Tisch wurde zur Lösung und schließlich zum Markenzeichen. Erfunden habe man diese Form des Servierens nicht, betont Goldstein. International gebe es ähnliche Ansätze schon lange. In Deutschland sei das Konzept in dieser Form jedoch nach wie vor ungewöhnlich. Gäste reisen laut Goldstein inzwischen sogar aus Hamburg oder Dresden an, um es selbst zu erleben. Manche wissen vorher ganz genau, was sie erwartet. Andere offenbar nicht: „Von Applaus bis zur absoluten Fassungslosigkeit war schon alles dabei“, beschreibt Goldstein die Reaktionen. Genau dieser Überraschungsmoment gehört für sie zum Konzept. Der Abend soll nicht nur gut schmecken, sondern hängen bleiben. „Von der fünften Trüffelpasta, die du irgendwo gegessen hast, erzählst du nämlich niemandem mehr.“

vegan ist nicht die pointe

Dass das komplette Menü pflanzlich ist, drängt Heaven’s Kitchen seinen Gästen nicht ständig auf. Goldstein schätzt, dass rund 80 Prozent der Besucher sich selbst nicht vegan ernähren. Einige essen hier zum ersten Mal überhaupt ein komplett veganes Menü. Trotzdem soll niemand das Gefühl bekommen, erst eine Haltung zur veganen Ernährung mitbringen zu müssen, bevor der Abend Spaß machen darf. „Wir wollen einen möglichst niedrigschwelligen Zugang schaffen: Die Leute sollen zu uns kommen, weil sie Lust auf das Erlebnis haben – und hinterher sagen: Wow, und es war auch noch vegan.“ Die Küche arbeitet weitgehend ohne Ersatzprodukte. Im Mittelpunkt stehen die Zutaten selbst: ihre Aromen, ihre Konsistenzen und ihre Farben. Beim Sommermenü waren das unter anderem Palmenherzen, Ananas, Süßkartoffel, Limette, Passionsfrucht, Aubergine und Wassermelone. Zutaten, die Leichtigkeit und tropische Aromen auf den Tisch bringen sollten. Das Ergebnis soll nicht nach Verzicht schmecken, sondern Lust auf den nächsten Bissen machen.

warum ein neues menü wie eine premiere ist

Fünf bis sechs Menüs entwickelt Heaven’s Kitchen pro Jahr. Meist gibt der Wechsel der Jahreszeiten den Rhythmus vor. Die Gerichte sind Eigenkreationen, die in Teamarbeit entstehen. Ideen werden hin- und hergeschickt, Zutaten vorgeschlagen, Kombinationen ausprobiert und diskutiert. Dabei entscheidet längst nicht nur der Geschmack. Ein Gericht kann hervorragend schmecken und trotzdem nicht funktionieren. Da die Gerichte großflächiger angerichtet werden als auf einem Teller, müssen auch Farbe, Form und Textur stimmen. Das Essen soll nicht wie eine Ansammlung einzelner Bestandteile wirken, sondern als Bild funktionieren. Dazu kommen ganz praktische Fragen: Ist eine Zutat überhaupt zuverlässig lieferbar? Passt sie preislich? Wie verhält sie sich auf dem Tisch? Und wie wird sie verpackt? Rund zwei Wochen dauert die konzentrierte Entwicklung eines neuen Menüs. Dabei wird offenbar nicht wenig diskutiert. Der Maßstab ist trotzdem ziemlich klar. „‚Okay‘ reicht uns nicht. Wir wollen, dass am Ende alle sagen: Das ist fantastisch.“

Goldstein spricht über neue Menüs gern wie über Premieren – und das ist kein Zufall. Bevor sie Heaven’s Kitchen gründete, arbeitete sie als Dirigentin – und genau diesen Blick auf Zusammenspiel, Rhythmus und Timing hat sie mit in die Gastronomie genommen. „Wir haben eine Performance, wir haben ein Timing, wir haben ein Tempo.“ Das Küchenteam versteht sie dabei als Ensemble. So wie Musiker eine Partitur einstudieren, bereitet sich auch die Küche gemeinsam auf ein neues Menü vor. Jede Komponente muss sitzen, jeder Handgriff ineinandergreifen. Zu den meisten Menüwechseln verändert Heaven’s Kitchen auch die Dekoration im Restaurant. Es entstehen neue Key Visuals und Postkarten, das Team druckt, faltet, klebt und hängt selbst, um ein immersives Erlebnis zu kreieren.

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nachaltigkeit entscheidet, was nicht auf den tisch kommt

Food Waste ist für Goldstein eines der größten Themen in der Gastronomie. Heaven’s Kitchen arbeitet am Abend deshalb hauptsächlich mit Reservierungen und produziert möglichst nah an der tatsächlich gebuchten Gästezahl. Das bedeutet im Zweifel auch: Kommen zu viele spontane Gäste, kann das Essen irgendwann ausgehen. Lebensmittel versucht das Team möglichst vollständig zu verarbeiten. Für Überschüsse werden andere Wege gesucht. Da zu Heaven’s Kitchen auch ein Yoga-Studio gehört, können übrig gebliebene Speisen beispielsweise später als Snack in einer Yoga-Klasse landen. Organische Reste werden über eine Kompostieranlage zu Dünger verarbeitet. Perfektion reklamiert das Team dabei ausdrücklich nicht für sich. „Du kannst nie nachhaltig genug sein, aber du solltest dich nicht davon abhalten lassen, es zumindest zu probieren.“ Die Haltung dahinter ist weniger dogmatisch als praktisch: weiter hinschauen, neu abwägen und beim nächsten Einkauf vielleicht eine bessere Entscheidung treffen.

von stuttgart auf die gastro-bühne

2022 eröffnete Tanja Goldstein Heaven’s Kitchen. Ein Jahr später gewann das Team den Deutschen Gastro-Gründerpreis. Die Bewerbung sei damals auch eine Art Test gewesen, erzählt Goldstein. Das eigene Team war von der Idee überzeugt. Aber würde das Konzept außerhalb der eigenen Bubble auch so gut ankommen? Offenbar ja. Der Sieg brachte dem Restaurant deutlich mehr Aufmerksamkeit. Es folgten Berichte in deutschen und internationalen Medien sowie weitere Auszeichnungen. Auch beim Fernsehformat „Mein Lokal, Dein Lokal“ trat Heaven’s Kitchen an und gewann.

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das erlebnis bei mydays

Bei der Creative Table Dinner Experience Stuttgart für zwei erwartet die Gäste ein interaktives, veganes 6-Gänge-Menü. Rund zwei Stunden lang werden die Speisen live direkt auf dem Tisch angerichtet. Statt einer klassischen Tellerfolge entsteht vor den Gästen eine gemeinsame kulinarische Bühne zum Probieren, Teilen und Kombinieren. Ein Dinner für alle, die gerne gut essen, aber noch lieber Neues entdecken. Wer vor allem morgens gerne gut (vegan) isst, sollte auch das Yoga & Brunch Erlebnis unbedingt einmal ausprobieren.

Bildmaterial steht zur redaktionellen Nutzung unter Angabe des Credits mydays.de zur Verfügung.

Bei Interesse an weiteren Informationen, O-Tönen, zusätzlichem Bildmaterial oder auch einem Erlebnistest freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Die nächste Ausgabe von „Story behind“ folgt im August.


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mydays steht für das Wertvollste, was Du schenken kannst: Deine Zeit! Besondere Erlebnisse mit Deinen Liebsten und gemeinsame Erinnerungen, die für immer bleiben. Mit mehreren Tausend Erlebnissen schafft mydays Inspiration für unvergessliche Erinnerungen. Das Unternehmen wurde 2003 als Online-Anbieter für Erlebnisse gegründet. Im Oktober 2017 wurden mydays und Jochen Schweizer unter dem Dach der JSMD Group vereint. Die Gruppe gehört zur ProSiebenSat.1 Media SE. Die neue Erlebnisgarantie von mydays bietet volle Flexibilität bei der Einlösung. Jeder Geschenkgutschein ist flexibel für über 9.000 Erlebnisse einlösbar – von der Übernachtung im Bubble-Hotel bis zu Paint and Drink, vom Städtetrip bis zum Spa-Wochenende. Außerdem sind Gutscheine drei Jahre gültig und verlängerbar, auf Wunsch werden Kund:innen persönlich beraten. Mehr dazu unter Erlebnis-Garantie | mydays.

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shinrin yoku: darum wird der wald jetzt zum anti-stress-hotspot

Herbst-Reset statt Herbst-Blues

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Der Sommer ist wunderschön, aber auch schnelllebig. Hier ein Kurztrip, da ein After-Work-Event – die To-do-Liste scheint endlos, schließlich muss jeder Sonnenstrahl ausgekostet werden. Zeit für echte Pausen im Herbst: Laut TK-Stressreport* fühlen sich fast zwei Drittel der Deutschen häufig oder manchmal gestresst. Interessant: 83 Prozent bauen Stress am liebsten beim Spazierengehen und in der Natur ab. Die Selfcare-Adresse der Saison liegt also nicht im Spa, sondern zwischen Bäumen.

Waldbaden, auf Japanisch Shinrin Yoku, ist in seinem Ursprungsland seit Jahrzehnten als Methode zur Stressreduktion etabliert. Der Wald reduziert Reize, bringt den Körper in einen ruhigeren Rhythmus und liefert neue Perspektiven. Kein Scrollen, keine Termine, kein Lärm. Nur Licht, Bewegung und klare Waldluft. In ihr stecken unter anderem Terpene, flüchtige Pflanzenstoffe, die Bäume abgeben und die in der Forschung als möglicher Faktor für die entspannende Wirkung von Waldaufenthalten untersucht werden. mydays zeigt, welcher Wald-Reset zu welchem Stress-Typ passt.

always on: die ständig erreichbaren brauchen funkstille

Wer dauernd online ist, sollte im Wald nicht gleich die perfekte Offline-Challenge starten. Besser: Handy in die Tasche, zehn Minuten nicht fotografieren, nicht tracken, nicht teilen. Stattdessen Geräusche wahrnehmen, den Blick schweifen lassen, bewusst atmen. Genau diese analogen Auszeiten werden immer wichtiger: Laut einer Mastercard-Studie** sehen 58 Prozent der Deutschen Offline-Erlebnisse als zunehmend wichtigen Ausgleich zur Online-Zeit. Der Trend dahinter heißt Analogue Escapism – bewusste Pausen von Smartphone, Social Media und permanenter Vernetzung. Waldbaden ist die wohl grünste Variante davon: nicht verfügbar sein, sondern wieder bei sich ankommen.

Das Waldschlafhäusl im Bayerischen Wald bietet dafür den passenden Rückzugsort: gemütliche Holzhäuser mit Panoramafenstern, umgeben von Wald, Wiesen und absoluter Stille. Der erste Blick am Morgen geht nicht aufs Handy, sondern ins Grüne. Auch die exklusiven Tichas am Großglockner in Tirol machen Unerreichbarkeit ziemlich attraktiv: reduzierte Holzhäuser, natürliche Materialien, viel Privatsphäre und die umliegenden bewaldeten Berggebiete schaffen Abstand zum digitalen Grundrauschen.

gedankenkarussell: overthinker brauchen entschleunigung

Wer zu viel denkt, braucht im Wald keine komplizierte Achtsamkeitsübung. Langsam gehen, den Boden spüren, bewusst ausatmen, stehen bleiben, wenn der Kopf schon wieder weiter will. Der Trick ist nicht, Gedanken wegzudrücken, sondern ihnen etwas Einfaches entgegenzusetzen: Rhythmus, Natur und Atem.

Bei einer Alpakawanderung durch den Wald fällt Loslassen besonders leicht. Die Tiere geben das Tempo vor und machen aus Bewegung in der Natur einen charmanten Gedankenstopp. Wer zusätzlich körperlich runterkommen möchte, findet im Wald.Weit Retreat im Rheingau einen Luxus-Reset: direkter Waldblick, feine Kulinarik und entspannende Saunaaufgüsse helfen, Kopf und Körper aus dem Stressmodus zu holen.

mydays.de/Herbert KG

ideenstau: Ästhetik-fans brauchen einen neuen blickwinkel

Manchmal entsteht Stress auch, weil alles gleich aussieht: derselbe Schreibtisch, dieselben Wege, dieselben Gedanken. Im Wald hilft ein Perspektivwechsel: nach oben in die Baumkronen schauen, Licht und Schatten beobachten, Formen und Strukturen wahrnehmen. Waldbaden wird hier zum visuellen Reset.

Das Baumchalet im Allgäu schwebt förmlich zwischen den Wipfeln und verbindet Natur, Komfort und Aussicht. Noch cineastischer wird es im Skyview Chalet am Toblacher See, wo Glas-Cube, Sternenhimmel und Naturblick kreative Gedanken fördern. Die Baumhauslodge in Niederösterreich liefert Designliebhabern frische Interior-Inspo: Zum Beispiel die gemütlichen Loungesessel vor dem riesigen Panoramafenster mit Blick in den Naturpark Schrems. Das Highlight: der angrenzende Wald ist ausschließlich den Gästen zugänglich.

* Techniker Krankenkasse, TK-Stressreport 2025

** Mastercard Experience Economy Report Europe 2026

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Über mydays

mydays steht für das Wertvollste, was Du schenken kannst: Deine Zeit! Besondere Erlebnisse mit Deinen Liebsten und gemeinsame Erinnerungen, die für immer bleiben. Mit mehreren Tausend Erlebnissen schafft mydays Inspiration für unvergessliche Erinnerungen. Das Unternehmen wurde 2003 als Online-Anbieter für Erlebnisse gegründet. Im Oktober 2017 wurden mydays und Jochen Schweizer unter dem Dach der JSMD Group vereint. Die Gruppe gehört zur ProSiebenSat.1 Media SE. Die neue Erlebnisgarantie von mydays bietet volle Flexibilität bei der Einlösung. Jeder Geschenkgutschein ist flexibel für über 9.000 Erlebnisse einlösbar – von der Übernachtung im Bubble-Hotel bis zu Paint and Drink, vom Städtetrip bis zum Spa-Wochenende. Außerdem sind Gutscheine drei Jahre gültig und verlängerbar, auf Wunsch werden Kund:innen persönlich beraten. Mehr dazu unter Erlebnis-Garantie | mydays.

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mydays monthly // story behind vol. 7 – baumhaus-luxus im fränkischen steigerwald

Wieso man für echte Erholung nicht weit reisen muss

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Dunkle Korkfassaden zwischen jungen Bäumen, begrünte Dächer und der Wald direkt dahinter: Im fränkischen Steigerwald entstand durch mydays-Erlebnispartner Sebastian Finster ein neuer Rückzugsort, der zeigt, dass echte Erholung weder Langstreckenflug noch Alpenpanorama braucht. Auf einem Südhang mit Blick ins Tal verbinden individuell gestaltete Baumhauschalets auf Stelzen viel Natur, ungewöhnliche Architektur und vor allem eines: absolute Ruhe.

Hinter dieser Erlebnisidee steht Sebastian Finster mit seiner Familie. Ihr Konzept setzt nicht auf möglichst viel Ausstattung oder luxuriöse Inszenierung – stattdessen sollen sich die Häuser in die waldige Landschaft einfügen und Gästen helfen, für einige Tage Abstand vom Alltag zu gewinnen. Auf dem Gelände fehlt jenes permanente Grundrauschen, das andernorts kaum noch auffällt. „Irgendwo läuft immer Musik, irgendwo läuft immer die Spülmaschine. Hier im Steigerwald kehrt Ruhe ein.“ Genau darin sieht Sebastian Finster eine der größten Qualitäten des Ortes.

Von der geplatzten Fernreise zum Urlaub vor der Haustür

Die Idee der Baumhäuser in Unterfranken begann ausgerechnet mit einer Reise nach Neuseeland. Drei Monate wollte die Familie dort verbringen, bevor die Kinder eingeschult werden sollten. Zeit und Budget waren reserviert, dann machte die Pandemie die Pläne zunichte.

Fast gleichzeitig musste die kaputte Dachrinne eines alten, nicht mehr genutzten Stalls auf dem Familiengrundstück repariert werden. Statt weiter Geld in das leerstehende Gebäude zu stecken, baute die Familie es zur Unterkunft um. In einem kleinen Wäldchen daneben entstanden zwei Stelzenhäuser, angelehnt an ein Baumhaus, das Finster zuvor für seine Kinder gebaut hatte.

Aus Reisebudget, freier Zeit und einer kaputten Dachrinne entstand die „Schlafstaelle“. Das Projekt zeigte schnell, dass eine Auszeit nicht möglichst weit entfernt sein muss, um sich weit weg anzufühlen.

Der richtige Ort liegt im Steigerwald

Der Erfolg der ersten Unterkunft bestärkte die Familie. Gleichzeitig störte Finster, dass durch das kleine Wäldchen weiterhin benachbarte Häuser zu sehen waren. Das Konzept sollte weiter hinaus in die Natur.

Mehr als eineinhalb Jahre suchte Finster nach einer passenden Fläche. Rund 20 bis 25 Grundstücke wurden geprüft. Schließlich fand er eine ehemalige, teilweise noch bestehende Obstplantage am Rand des Steigerwalds – direkt am Wald, mit Blick ins Tal, einem See auf dem Gelände und einem Bach unterhalb.

Mehrere Hundert Bäume wurden bereits gepflanzt, weitere sollen folgen. Sie schaffen Abstand zwischen den Häusern und langfristig mehr Privatsphäre. Das Areal soll mit den Jahren nicht dichter bebaut, sondern dichter bewachsen werden.

Minimalistische Architektur mit Pioniergeist

Von außen wirken die Häuser bewusst reduziert. Ihre dunklen Korkfassaden nehmen die Farben von Baumstämmen, Boden und Hang auf. Gerade in den laubärmeren Monaten des Jahres fügen sie sich beinahe unauffällig in die Umgebung ein.

Auch beim Bau wird auf Materialien gesetzt, die in Ferienunterkünften noch selten sind: „Bei uns kann man nachhaltiges Bauen vor Ort erleben – angefangen bei den Schraubfundamenten über die Holzstützen und Holzbausteine bis zu den Strohplatten, der Korkfassade und der Dachbegrünung“, sagt Sebastian Finster. Viele der beteiligten Handwerker kommen aus einem Umkreis von rund zehn Kilometern.

Nachhaltigkeit versteht Finster dabei nicht als makelloses Versprechen, sondern als Abwägung. Wegen der großen Fensterflächen verfügen die Häuser über eine Klimaanlage, die auch zum Heizen genutzt werden kann. Der benötigte Strom soll möglichst durch eine eigene Photovoltaikanlage erzeugt werden.

Der Anspruch ist nicht, auf modernen Komfort zu verzichten. Er soll nur so verantwortungsvoll wie möglich umgesetzt werden.

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Hier zählen auch die inneren Werte

Während die Häuser außen eine ruhige Einheit bilden, bekommt jedes innen dann seinen eigenen Charakter – vom Boho-Look bis zum Siebzigerjahre-Charme.

Viele Materialien bringen bereits eine Geschichte mit. Alte Türen wurden über regionale Kontakte und Kleinanzeigen zusammengetragen. Abgestorbene Obstbäume dienen als Garderoben, Bücher aus einer aufgelösten Bibliothek als Hocker.

Sebastian Finster und seine Familie folgen keinem standardisierten Interiorstil. Die Räume entstehen aus Fundstücken, ungewöhnlichen Kombinationen und der Frage, welches neue Leben ein scheinbar ausgedienter Gegenstand bekommen könnte. Jedes Baumhauschalet soll anders aussehen und einen Moment erzeugen, in dem Gäste genauer hinsehen.

Warum sich bereits wenige Tage wie eine richtige Auszeit anfühlen

Die Baumhäuser sind bewusst kompakt. Das Bett liegt geschützt in einer Nische, große Fenster öffnen den Blick nach draußen. Weniger Raum und weniger Ablenkung sollen Gästen helfen, ihre Umgebung – und sich selbst – wieder bewusster wahrzunehmen.

Für Finster entsteht Luxus dabei nicht durch möglichst viele Quadratmeter. Entscheidend sei das Gefühl, für zwei oder drei Nächte näher bei sich zu sein und sich mit weniger Dingen beschäftigen zu müssen.

Dazu kommt die Ruhe des Steigerwalds. Natürlich fährt gelegentlich ein Traktor über einen Acker. Am See sind Frösche zu hören, im Wald Vögel. Doch einzelne Geräusche wirken anders, wenn darunter kein permanenter Dauerton liegt.

Auch die Region selbst bleibt vielerorts angenehm unaufgeregt. Finster beschreibt Wanderungen von mehreren Stunden, bei denen Gäste nur wenigen Menschen begegnen. Gerade diesen Vorteil will er bewahren – mit sanftem Tourismus statt Masse.

Jedes Haus funktioniert zudem als eigener Rückzugsort. Gäste können kochen, für sich bleiben und ihre Auszeit unabhängig gestalten. Ergänzend wurde ein zentraler Bereich mit großer Terrasse und Outdoor-Küche geplant. Dort können Menschen zusammenkommen, wenn ihnen nach Gesellschaft ist. Wer lieber zu zweit bleibt, muss ihn nicht nutzen.

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das erlebnis bei mydays

In den individuell gestalteten Baumhauschalets im Steigerwald verbringen Gäste eine Auszeit mitten in der Natur. Kork, Holz, Stroh, begrünte Dächer und kreative Wiederverwendung prägen den Ort. Statt Fernreise wartet ein ruhiger Rückzugsort am unterfränkischen Waldrand – mit Blick ins Tal, viel Privatsphäre und möglichst wenig Ablenkung.

Exklusiv bei mydays lässt sich die Auszeit als Candle-Light-Übernachtung für zwei buchen – inklusive romantischem Kerzenlicht, Prosecco und Polaroidkamera für unvergessliche Erinnerungen.

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Bei Interesse an weiteren Informationen, O-Tönen, zusätzlichem Bildmaterial oder auch einem Erlebnistest freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Die nächste Ausgabe von „Story behind“ folgt im August.


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mydays monthly // story behind vol. 6 – food-genuss in 50 metern höhe

Warum Dinner in the Sky auf jede Bucketlist gehört

Ein Tisch, ein Kran, ein Menü — und darunter 50 Meter Luft. Mit Dinner in the Sky, Lunch in the Sky und Tapas & Wine in the Sky bringt mydays-Erlebnispartner Rafael Moreno ein Format nach Deutschland, das wirkliche auf jede Sommer-Bucketlist gehört. Gegessen wird nicht in einem Restaurant, sondern auf einer Plattform, die sich langsam über die Stadt hebt. Auf dem Teller: mediterrane Küche. Um den Tisch: Köln, Düsseldorf oder Hamburg von oben. Unter den Füßen: ziemlich viel Luft.

Die Gäste nehmen auf gesicherten Sitzen Platz, der Service bewegt sich in der Mitte der Plattform, dann hebt der Kran den gedeckten Tisch langsam an. Gespräche laufen weiter, Gläser werden festgehalten, die ersten schauen nach unten. Nach wenigen Metern ist dann klar: Dieses Dinner beginnt nicht wie sonst mit der Vorspeise, sondern erst einmal mit dem Blick in die Tiefe. Besteck, Gläser, Drinks, Aussicht — alles ist da, aber nichts daran fühlt sich nach klassischem Restaurantbesuch an.

In dieser Saison steht die Küche im Zeichen des Mittelmeers: italienisch inspirierte Menüs bei Lunch und Dinner in the Sky, spanische Tapas bei Tapas & Wine in the Sky. Dazu Wein, Welcome Drink und eine Aussicht, die je nach Standort Skyline, Wasser, Dächer oder Dom ins Bild setzt.

vom pr-stunt zum globalen erlebnisformat

Die Idee zu Dinner in the Sky entstand aus der Zusammenarbeit verschiedener Experten aus Food-PR, Kran-Technik, Bungee-Jumping und Event-Marketing. Der Auslöser war die Anfrage nach einem Dinner, das es so noch nie gegeben hatte. Aus der ersten Skizze einer schwebenden Plattform wurde schnell mehr als ein Gedankenspiel — auch, weil Rafael Moreno früh erkannte, dass das Konzept nicht nur als einmaliger PR-Stunt funktionieren konnte.

2007 brachte Moreno den ersten Tisch nach Deutschland und inszenierte Dinner in the Sky am Schokoladenmuseum in Köln für ProSieben Galileo. Danach verbreitete sich das Konzept schnell. Heute ist Dinner in the Sky in zahlreichen Ländern vertreten und wurde international mehrfach ausgezeichnet.

„Dinner in the Sky ist im Grunde wirklich aus der Idee entstanden, etwas kreieren zu wollen, das es noch nie gab“, sagt Moreno.

warum die höhe den genuss verändert

Dinner in the Sky lebt von der Höhe, aber soll keine Mutprobe sein. Interessant wird das Erlebnis, weil man oben weniger nebenbei macht. Man schaut genauer auf den Teller, hört Gesprächen anders zu und achtet mehr auf die Menschen, mit denen man die Aussicht teilt.

Die Plattform schwebt standardmäßig auf rund 50 Metern. „Die 50 Meter sind als Höhe absolut ausreichend, um über den Dächern der Stadt ein solches Erlebnis zu erleben und einen fantastischen Ausblick zu bieten“, sagt Moreno. Und nicht zu hoch, dass sich keiner traut.

mediterrane küche mit aussicht

Kulinarisch ist Dinner in the Sky in dieser Saison mediterran angelegt. Hier erwartet die Gäste ein italienisch inspiriertes 4-Gänge-Menü mit Amuse-Bouche, Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Serviert werden unter anderem Carpaccio di Bresaola mit Caponata Siciliana, Polpettine di Vitello, Scaloppina al Limone sowie Panna Cotta al Mango und Tiramisù al Nutella. Auch vegetarische Varianten sind vorgesehen, darunter Carpaccio di Barbabietola, Parmigiana di Melanzane und Albóndigas de Espinaca.

Beim Lunch in the Sky wird das Erlebnis kompakter: ein 3-Gänge-Menü, ebenfalls italienisch inspiriert. Es ist die leichtere Variante für alle, die das Format tagsüber erleben wollen.

Neu ist Tapas & Wine in the Sky. Hier wird es gesellig: Burrata auf geröstetem Brot, Caponata Mediterránea, Gazpacho Andaluz, Patatas Bravas und weitere Tapas-Variationen. Es wird geteilt, probiert, angestoßen.

Aus fremden werden tischnachbarn

Der vielleicht schönste Effekt von Dinner in the Sky zeigt sich erst oben: Menschen, die sich vorher nicht kannten, kommen ins Gespräch, tauschen Nummern aus, stoßen gemeinsam an. Sie teilen denselben Tisch, denselben Blick und dieses kleine Kribbeln, das alle sofort verbindet.

Es geht laut Moreno nicht nur um Höhe und Aussicht, sondern um gemeinsame Zeit, an die man sich später erinnert — an das Essen, die Menschen am Tisch und den Moment, in dem man sich dem Boden langsam wieder nähert.

„Wenn die Menschen runterkommen, sich bedanken und mit einem breiten Lächeln nach Hause gehen, ist das ein großer Lohn“, sagt Moreno.

safety first

So leicht das Erlebnis wirken soll, so präzise ist die technische Seite. Die Plattform wird jährlich durch unabhängige Sachverständige geprüft, ebenso die tragenden Stahlseile. Gäste sitzen in gesicherten, beweglichen Sitzen; Koch und Servicekräfte sind über Lifelines an der Plattform befestigt. Die Crew ist darauf geschult, auch mit Gästen umzugehen, die vor dem Start Respekt vor der Höhe haben.

Dass Nervosität dazugehört, ist einkalkuliert. Viele Gäste kommen mit einer Mischung aus Vorfreude und Anspannung. Die meisten gewöhnen sich schnell an die Höhe. Falls jemand dennoch nicht oben bleiben möchte, wird die Plattform wieder abgesenkt.

„Wenn jemand wirklich Angst hat und wir die Person nicht verbal auffangen können, gibt es keinen Kompromiss“, sagt Rafael Moreno. „Dann fahren wir runter, schnallen die Person ab, sie bekommt natürlich trotzdem ihr Menü — und danach geht es wieder hoch.“

das erlebnis bei mydays

Über mydays sind aktuell drei Varianten buchbar: Dinner in the Sky, Lunch in the Sky und Tapas & Wine in the Sky. Die Erlebnisse finden von Juli bis Oktober in Köln, Düsseldorf und Hamburg statt.

Bei Dinner in the Sky verbringen die Gäste rund 75 Minuten in der Luft und genießen ein 4-Gänge-Menü inklusive Getränkebegleitung. Lunch in the Sky dauert rund 60 Minuten und umfasst ein 3-Gänge-Menü. Tapas & Wine in the Sky bringt für rund 30 Minuten spanische Genussmomente auf die Plattform — inklusive Tapas-Auswahl und Weinbegleitung.

Bildmaterial steht zur redaktionellen Nutzung unter Angabe des Credits mydays.de zur Verfügung.

Bei Interesse an weiteren Informationen, O-Tönen, zusätzlichem Bildmaterial oder auch einem Erlebnistest freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Die nächste Ausgabe von „Story behind“ folgt im Juli.


Über mydays

mydays steht für das Wertvollste, was Du schenken kannst: Deine Zeit! Besondere Erlebnisse mit Deinen Liebsten und gemeinsame Erinnerungen, die für immer bleiben. Mit mehreren Tausend Erlebnissen schafft mydays Inspiration für unvergessliche Erinnerungen. Das Unternehmen wurde 2003 als Online-Anbieter für Erlebnisse gegründet. Im Oktober 2017 wurden mydays und Jochen Schweizer unter dem Dach der JSMD Group vereint. Die Gruppe gehört zur ProSiebenSat.1 Media SE. Die neue Erlebnisgarantie von mydays bietet volle Flexibilität bei der Einlösung. Jeder Geschenkgutschein ist flexibel für über 9.000 Erlebnisse einlösbar – von der Übernachtung im Bubble-Hotel bis zu Paint and Drink, vom Städtetrip bis zum Spa-Wochenende. Außerdem sind Gutscheine drei Jahre gültig und verlängerbar, auf Wunsch werden Kund:innen persönlich beraten. Mehr dazu unter Erlebnis-Garantie | mydays.

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fun dining: warum die vorbereitung jetzt das eigentliche highlight ist

Wilde Tische, DIY-Geschirr und Signature Drinks: So hosten wir diesen Sommer

München, Juni 2026: Weißes Tischtuch, Silberbesteck, steife Sitzordnung? Darf alles gern in der Schublade bleiben. Diesen Sommer wird nicht nur fein gespeist, sondern wild gestylt, selbst gemacht und gemeinsam gefeiert. Auf Social Media werden Dinnertafeln gerade zu kleinen Kunstwerken – wilde Blumensträuße, verschiedene Kerzen, handbemalte Teller, bunte Cocktails und kleine DIY-Details, die jede Dinnertafel aussehen lassen wie ein wahrgewordenes Pinterestboard. Klar ist: Der perfekte Dinnerabend beginnt nicht erst bei der Vorspeise. mydays zeigt fünf Ideen, mit denen schon die Vorbereitung unvergesslich wird — Fun Dining eben.

#1 tischdeko: mehr drama auf der tafel

Tischdeko darf diesen Sommer ruhig opulent sein. Selbst gebundene Trockenblumen– oder Papierblumensträuße in den Sommertrendfarben Tomatenrot, Buttergelb oder Limettengrün bringen Farbe auf die prall gefüllte Tafel, selbst gegossene Kerzen und Mosaikuntersetzer sorgen für Wärme, Struktur und Materialmix zwischen Salatschüssel und Weinglas. Statt schnell noch Deko zu bestellen, wird vorher einfach gemeinsam gebunden, gegossen und gestaltet.

#2 geschirr: handbemalt schlägt hochglanz

Perfekt aufeinander abgestimmtes Geschirr war gestern. Jetzt kommen Teller, Tassen und Schalen auf den Tisch, die Charakter haben. Beim Keramik bemalen mit Matcha und Cocktails entstehen Lieblingsstücke, die später direkt auf der eigenen Dinner-Tafel landen. Auch beim Töpfern und Tufting werden aus kreativen Ideen echte Statement-Pieces, die den Dinnerlook nicht nur abrunden, sondern ihm Persönlichkeit geben. Denn was ist cooler als handgefertigtes Geschirr und selbst getuftete Tischsets oder Untersetzer?

#3 signature drinks: von aperitivo bis zu vino

Aperol kann bleiben, bekommt aber Konkurrenz. In Cocktailkursen wird geschüttelt, gerührt und garniert, bis der eigene Sommerdrink steht. Noch persönlicher wird es mit einem selbst gestalteten Weinetikett. So wird aus dem ersten Glas nicht nur ein Aperitif, sondern direkt ein Gesprächseinstieg.

#4 menü-inspiration: sommer auf dem teller

Wer die Tafel in Szene setzt, muss beim Essen nicht auf Sparflamme fahren. Statt Drei-Gänge-Menü darf es ruhig unkompliziert, aromatisch und gesellig werden. Die von Foodcreator Stefano Zarrella kuratierten Kocherlebnisse liefern Inspiration für alle, die kulinarisch glänzen wollen, ohne sich im Gastgeberstress zu verlieren. Auch die kongolesische oder indische Küche bringt Gerichte auf den Tisch, die nach Sommer, Würze und Fernweh schmecken und für Gesprächsstoff sorgen. Und beim Grillkurs für Meeresfrüchte zieht die Urlaubsstimmung ganz von allein ein.

#5 gastgeschenke: pieces, die hängenbleiben

Ein paar Sympathiepunkte kann man sich als Host mit personalisierten Gastgeschenken holen. Klingt übertrieben? Vielleicht. Funktioniert? Ganz sicher!

Süße Armbänder aus Perlen oder filigrane Anhänger aus formbarem Polymer Clay oder Terrazzo werden zu kleinen Erinnerungsstücken an den Abend. Denn genau darum geht es doch beim Fun Dining: nicht um Perfektion, sondern um liebevolle, verspielte Details, die man selbst gemacht hat.

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